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Olein zum Löten von Blei - das beste Flußmittel

Olein zum Löten von Blei - das beste Flußmittel
Dieses traditionelle Lötmittel ist wunderbar für das Verlöten von Bleiruten geeignet. Auch zum Verlöten von Kupferfolien verwendbar.
Artikel-Nr:PD-6104
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  Detailbeschreibung 
Dieses Lötflux besteht aus natürlichen Fettsäuren und ist daher wesentlich weniger bedenklich als zinkchloridhaltige Flussmittel wie z.B. Lötwasser oder Lötfett.
Olein ist das am besten geeignete Flux für die Bleiverglasung. Gezogene Bleiprofile sind immer vom Ziehöl her fettig und werden daher von wässrigen Flussmitteln nicht richtig benetzt. Olein dagegen kriecht wie von selbst über die Bleioberfläche und in die Zwischenräume. So ermöglicht es gute Lötstellen, die auch bis zum Steg (also nach innen) durchgehen.
Daher ist bei Bleiprofilen ein vernünftiges Löten mit haltbaren und schönen Lötstellen nur mit diesem Lötöl möglich!
 
Auch gut geeignet für Tiffanyarbeiten. Es ergibt schöne Lötstellen und Sie vermeiden den Umgang mit "harten, giftigen" Chemikalien. Einige Kunden verwenden nur dieses Flussmittel für Spiegel, um den gefürchteten Spiegelfraß möglichst zu vermeiden.
 
HINWEIS: bei Temperaturen unter 15° Celsius flocken Bestandteile aus. Dies hat absolut keinen Einfluss auf die Qualität!
Die Flocken lösen sich bei höherer (Zimmer-) Temperatur wieder auf. Olein ist auch unter den umgangssprachlichen Begriffen "Stearinöl oder Stearinsäure" im Handel. Chemisch gesehen nicht die korrekte Bezeichnung, denn diese Produkte sind unter 70°C fest.
 
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
Das Produkt ist gemäß CLP-Verordnung nicht als gesundheits- oder umweltgefährlich eingestuft.
 
Deswegen brauchen die Flaschen mit OLEIN auch kein Gefahren- oder Giftsymbol zu tragen. Natürlich sollte, wie bei allen chemischen Stoffen, Haut- und Augenkontakt vermieden werden.
Beim Verarbeiten für gute Belüftung der Arbeitsräume sorgen, denn beim Erwärmen entstehen reizende Dämpfe/Gase.
Produktgetränkte Putzlappen nicht in die Hosentasche stecken - Entzündungsgefahr!
 
Traditionell werden nach dem Löten die Flussmittelreste mit Sägespänen entfernt - alternativ Fit- oder Spüliwasser verwenden.